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Rebalancing Rechner

Berechne die optimalen Trades, um dein ETF-Portfolio wieder auf die Ziel-Gewichtung zu bringen.

Portfolio-Positionen

Rebalancing-Methode

Übergewichtete Positionen verkaufen und untergewichtete kaufen.

5%

Abweichung ab der Rebalancing empfohlen wird

EUR

Ergebnis

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Rebalancing hilft, dein Portfolio wieder auf die ursprüngliche Ziel-Gewichtung zu bringen.

Keine Anlageberatung. Nur zu Bildungszwecken.

So funktioniert der Rebalancing Rechner

Du trägst die Positionen deines Portfolios mit aktuellem Wert und Ziel-Gewichtung ein. Der Rechner zeigt die aktuelle Aufteilung, die Abweichung zum Ziel und welche Käufe und Verkäufe nötig sind, um wieder auf die Ziel-Gewichtung zu kommen.

Es gibt drei Methoden: Bei Kauf und Verkauf werden übergewichtete Positionen verkauft und untergewichtete gekauft. Bei der Einmalanlage bringst du neues Kapital ein und verteilst es so, dass die Abweichung möglichst klein wird, ohne zu verkaufen. Bei der Sparplan-Methode verteilst du die Sparrate monatlich auf die untergewichteten Positionen.

Schwellenwert, Transaktionskosten und Steuern

Mit dem Schwellenwert legst du fest, ab welcher Abweichung vom Ziel ein Rebalancing empfohlen wird. Ein höherer Schwellenwert bedeutet weniger Transaktionen. Die Transaktionskosten deines Brokers kannst du eintragen, damit sie im Ergebnis sichtbar sind.

Verkäufe lösen Kapitalertragsteuer aus. Der Rechner schätzt die Steuer anhand eines angenommenen Gewinnanteils der Verkäufe, berücksichtigt 30 % Teilfreistellung für Aktienfonds und rechnet mit 26,375 % (Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag). Das ist eine überschlägige Schätzung, deine tatsächliche Steuer kann abweichen. Deshalb ist Rebalancing über neue Sparraten oder Einzahlungen oft günstiger als Umschichten.

Was ist Rebalancing?

Durch unterschiedliche Kursentwicklungen verschieben sich die Anteile der ETFs in einem Portfolio. Rebalancing bringt sie auf die ursprünglich gewählte Gewichtung zurück und hält damit das gewünschte Risikoprofil. Ob und wie oft sich das lohnt, hängt von Kosten und Steuern ab.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich mein Portfolio rebalancen?

Dafür gibt es keine allgemeingültige Regel. Üblich sind eine feste Überprüfung, etwa einmal im Jahr, oder ein Schwellenwert, zum Beispiel 5 Prozentpunkte Abweichung. Berücksichtige Kosten und Steuern, die bei Verkäufen entstehen.

Kann ich rebalancen, ohne zu verkaufen?

Ja. Mit neuem Kapital (Einmalanlage) oder über die monatliche Sparrate (Sparplan-Methode) kaufst du gezielt die untergewichteten Positionen. So vermeidest du Verkäufe und die dabei anfallende Steuer, brauchst aber mehr Zeit, bis die Ziel-Gewichtung erreicht ist.

Welche Steuern fallen beim Rebalancing an?

Verkaufsgewinne unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag (26,375 %), gegebenenfalls Kirchensteuer. Bei Aktienfonds sind 30 % der Erträge teilfreigestellt, und der Sparerpauschbetrag kann die Steuer mindern. Der Rechner liefert nur eine grobe Schätzung.

Muss ich mich registrieren?

Nein. Der Rebalancing Rechner ist kostenlos und funktioniert ohne Anmeldung.